Praxis für Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Dank ihrer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Menschen kann die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) unterschiedlichste Krankheiten und Beschwerden lindern oder gar heilen. Somit trägt sie wesentlich zur Steigerung der Lebensqualität bei. In meiner Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin und Akupunktur behandle ich die Beschwerden der Patienten traditionell chinesisch (TCM), als alternative Therapie-Form oder sehr gerne ergänzend zur westlichen Medizin oder Physiotherapie. Bei Verdacht auf eine schwerwiegende Erkrankung bestehe ich auf eine ärztliche Abklärung. Auch rate ich Ihnen, unter ärztlicher Kontrolle zu bleiben. Gerne behandle ich sie auch während eines Spitalaufenthalts.

TCM: Eine gute Alternative! Vereinbaren Sie einen Termin in meiner Praxis für Akupunktur – ich freue mich auf Ihre Nachricht.

TCM und Akupunktur bei der Heilpraktikerin: Behandlungsmethoden in der Praxis Regula Käch

Die chinesische Medizin (TCM) ist sehr alt. Im Laufe der Jahrhunderte verfeinerten die Meister der chinesischen Medizin ihre Behandlungs-Konzepte sowie Behandlungs-Methoden immer weiter und vereinten die unterschiedlichen Ansätze zu einer einheitlichen Lehre und effizienten Körper-Therapie.

In meiner Naturheilpraxis in Bern wende ich folgende Therapie-Methoden an:


Auch erhalten Sie in meiner Praxis für Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin Tipps zur Ernährung und zu Vitalpilzen.

Wussten Sie, dass die Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin, vor allem die Akupunktur, nicht ausschliesslich in China selbst weiterentwickelt wurden, sondern auch in anderen Ländern wie Japan, Korea, Europa, USA. Auch gibt es viele unterschiedliche Methoden der Akupunktur (Schädel- oder Handakupunktur, Balance-Akupunktur nach Master Tan, Akupunktur nach Master Tung, IGing-Akupunktur - die Königsdisziplin in der Akupunktur, koreanische SAAM-Akupunktur, Japanische Akupunktur, Ohrakupunktur, etc.). Sollte eine Akupunkturbehandlung bei Ihnen in der Vergangenheit nicht den erwünschten Erfolg erzielt haben, versuchen Sie es erneut bei einer Therapeutin, einem Therapeuten, welche/r weitere Akupunktur-Methoden anwendet.

 

Was ist Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)?

Das Huángdì Nèijīng Sùwèn, auch als Nèijīng bekannt, ist eines der ältesten Standardwerke der chinesischen Medizin. Es wird unter anderem als „Innerer Klassiker des Gelben Fürsten“, „Buch des Gelben Kaisers zur Inneren Medizin“ genannt. Dieses medizinische Fachwerk ist bis heute grundlegend und richtungsweisend für die Ausbildung und das Studium innerhalb der chinesischen Medizin. Es wurde von der UNESCO in die Liste des Weltdokumentenerbes aufgenommen.

Im Nèijīng wurden drei Grundkonzepte beschrieben, welche die Basis der Chinesischen Medizin bilden. Sie bilden die grundlegenden Organisationsprinzipien der chinesischen Medizin:

  • Die Theorie von Yin und Yang und die Theorie der fünf Wandlungsphasen (Elemente). Diese Theorien sind die Basissprache, um Körperteile, Krankheiten und grundlegende Behandlungsprinzipien genauer zu unterteilen.
  • Die Theorie der Zàng-Fu. Die Organtheorie dient zur Beschreibung der Physiologie, Pathologie und insbesondere der Therapie in der Praxis.
  • Die Meridiantheorie.

 

Yin Yang und die fünf Wandlungsphasen

Unter dem grossen Einfluss des Nèijīng entwickelten sich die Konzepte von Yin und Yang und der fünf Wandlungsphasen zur grundlegenden Sprache der Medizin im alten China. Sowohl Yin und Yang als auch die fünf Wandlungsphasen dienen dazu, das “Qi” begrifflich zu fassen. Qi wird als kleinste funktionelle Einheit von Lebewesen und auch Organen definiert. Qi ist die treibende Kraft des Lebens (Lebensenergie) und aller Bewegungen im Universum. Aber Qi ist auch eine Substanz, genau genommen das Veränderungspotential physischer Substanzen. Yin-Yang und die fünf Wandlungsphasen sind Mittel und Wege, sich dem schwer fassbaren Begriff “Qi” zu nähern. Yin und Yang befassen sich dabei mit der Analyse verschiedener Aspekte einer Substanz oder eines Zustands. Die Theorie der fünf Wandlungsphasen hingegen befasst sich mit der Unterteilung und der Vereinigung innerhalb des Ganzen und ordnen allem seinen Platz zu.

Mittels Yin und Yang lässt sich die grundlegende Beschaffenheit jedes Gegenstandes analysieren: Etwas, das expandiert, sich öffnet, bewegt, wächst oder warm ist, wird als Yang bezeichnet. Während etwas, das kontrahiert, sich schliesst, das nährt, kleiner wird oder kühl ist, als Yin bezeichnet wird.

Die Theorie der fünf Wandlungsphasen ist ein Unterteilungssystem, um allem seinen Platz im Ganzen zuzuordnen. Die Wandlungsphasen oder Elemente sind Holz bzw. Baum (Leber/Gallenblase), Feuer (Herz/Dünndarm), Perikard/Sanjiao), Erde (Milz/Magen), Metall (Lunge/Dickdarm) und Wasser (Blase/Niere).

 

Zàng-Fu-Organe

Yin-Yang und die fünf Wandlungsphasen bilden die Sprache der klassischen chinesischen Medizin, in deren Zentrum jedoch die Zàng-Fu-Organe stehen. In der chinesischen Medizin wurden Gesundheit und Krankheit fast immer im Zusammenhang mit den Hauptorganen (Zäng-Fu) gesehen, welche Reize und Substanzen aus der Aussenwelt aufnehmen. Im heutigen Studium der traditionellen chinesischen Medizin sind die Zàng-Fu-Theorie und die Rolle der Zàng-Fu in der modernen chinesischen Kräutermedizin und Akupunktur (Behandlung mit Nadeln) von zentraler Bedeutung.

 

Meridiane

Die Theorie eines im Körper existierenden “Kanalsystems”, die Meridiane, durch die die Lebensenergie “Qi” fliesst,, ist eines der ältesten Konzepte der chinesischen Medizin. Die Merdiane bilden gemäss dieser Theorie das “lebendige Netz”, ist die Struktur für die Ganzheitlichkeit der chinesischen Medizin. Die Merdiane verbinden die Organe untereinander und den Körper mit dem Qi der Aussenwelt.

 

Ganzheitlich für Ihr Wohlbefinden

Die Traditionelle Chinesische Medizin erfreut sich in den letzten zwei Jahrzehnten in der Schweiz zunehmender Beliebtheit. Als ganzheitliche Medizin will sie die Schulmedizin wirkungsvoll ergänzen, nicht ersetzen. Insbesondere bei Funktionsstörungen, Schmerzzuständen und psychosomatischen Störungen weist sie grosse Erfolge auf und steigert das allgemeine Wohlbefinden der Patienten oftmals schon nach wenigen Behandlungen. Die folgende Liste führt Krankheiten und Störungen auf, die sich erfahrungsgemäss in der Praxis gut und besonders effizient mit den Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin behandeln lassen. Die Angaben stützen sich auf die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Liste ist nicht vollständig, sondern soll auf die vielfältigen Wirkungsweisen der TCM hinweisen.

In meiner Praxis für Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin im Breitenrainquartier in Bern behandle ich meine Patienten als Heilpraktikerin mit folgenden Methoden:

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